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Gemeindeaufbau in Gifu, Japan




Japan steht unter starkem Leistungsdruck; besonders Kinder und Jugendliche leiden darunter. Die Selbstmordrate gehört zu den höchsten weltweit. Nur etwa 0,6 % der Bevölkerung sind Christen, die Gemeinden schrumpfen und altern. Bis 2030 werden viele Pastoren in Pension gehen, sodass zahlreiche Gemeinden ohne Leitung dastehen werden. Die Ernte ist groß, doch es gibt wenige Arbeiter.

Seit Anfang 2026 unterstützt die LUTMIS Gerhard Deimel aus Oberösterreich, der mit seiner japanischen Frau Junko und Tochter Ester Sachi seit 2020 in Japan als Missionar tätig ist. Dort wollen sie Salz und Licht sein: Gottes Liebe den Menschen zeigen und ihnen die Frohe Botschaft von Jesus Christus bezeugen.
Trotz geschlossener Grenzen während der Corona-Pandemie öffnete Gott im Oktober 2020 die Tür zur Ausreise; seit November dienen Gerhard Deimel mit Junko und Tochter Ester Sachi in der Gifu Riverside Church. Ihr Auftrag ist, Gottes Liebe weiterzugeben, Menschen zu Jesus einzuladen und Christen im Glauben zu stärken.
Ihre Schwerpunkte liegen in Kinder- und Musikdiensten, Evangelisation, Hausbesuchen, praktischer Hilfe, Essensausgabe und dem Projekt „Riverside Kodomo-shokudo“, das Menschen Gemeinschaft, Wertschätzung und Gottes Liebe erfahrbar macht.
Gerne senden wir Ihnen den regelmäßigen Rundbrief im Rahmen des LUTMIS-Newsletters zu.